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Dann schaue ich ihr jeden Tag hinterher. Ich sehe, wie der Stoff[

Fayth
Was ist mein Alter Ich bin 46

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Mein Onkel war beruflich viel unterwegs. Meistens fuhr er Montag Abend los und kam oft erst am Freitag Mittag zurück. Da meine kleine Schwester in etwa im selben Alter war, spielten die beiden Mädchen oft miteinander. In dieser Zeit ging meine Tante einem Nebenjob in einem Büro nach. Meine kleine Schwester war noch ziemlich verspielt und mädchenhaft, während Elfriede schon sehr gut entwickelt war und immer mehr Jungs auf sie aufmerksam wurden. Es dauerte nicht mehr lange und die beiden Mädchen fingen an, sich zu entzweien, bis sie sich überhaupt nicht mehr miteinander abgaben.

Die Tragweite dieser Situation ging soweit, das auch meine Mutter und meine Tante kaum noch ein Wort miteinander sprachen. Denn sobald ich heimlich am Fenster stand und sie beobachtete, begann sie ihre Spielchen mit mir zu spielen.

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Man muss erst älter werden um zu verstehen, das man nicht nur aus einem Fenster heraussehen sondern auch bei bestimmten Lichtverhältnissen in ein Fenster hineinsehen kann — trotz einiger Entfernung. Die Temperaturen wurden immer sommerlicher und Elfriede zeigte zum allerersten Mal, das sie nun wirklich einen Bikini benötigte, denn ihre Brüste waren im Vergleich zu denen meiner Schwester enorm gewachsen.

Kaum habe ich sie entdeckt, begann mein Kopfkino zu laufen und mein kleiner Freund pochte in der engen Jeans. Selbst wenn die familiäre Situation nicht so angespannt gewesen wäre, ich wäre zu schüchtern gewesen, auf sie zu zugehen und alles auf eine Karte zu setzen. Während sich meine kleine Schwester jetzt mit anderen Mädchen umgab, die auf ihrem mädchenhafteren Niveau lagen, kam es immer öfter dazu, das neben meiner Cousine mal der ein oder andere Junge aufschlug.

Ich hätte vor Eifersucht zerplatzen können. Vor allem wenn ich sah, was für Blödmänner sie da anzog.

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Da wir auf dem Land lebten kannte ich diese Typen ja alle. Nur weil sie auf ihren auffrisierten Mopeds durch die Gegend rasten und einen festen Stammplatz auf der örtlichen Kirmes bei den Autoscootern hatten, glaubte der eine wie der andere, das sie besonders cool waren und sämtliche Mädchen klar machen konnten, die sie wollten. Zugegeben die anderen waren mir egal, aber Elfriede nicht.

Sie genoss aber den Zuspruch der Jungs und immer öfter tauchten welche mit ihr zusammen im Garten auf. So ergab es sich auch, das ich zum ersten Mal mit ansehen musste, wie ein anderer sie küsste und die beiden auf ihrer Liege anfingen, sich näher zu kommen. Rasend vor Wut ging ich wieder zurück an meinen Schreibtisch und versuchte mehr oder weniger meine Schularbeiten zu erledigen. Nun begann auch ich meine Cousine zu hassen.

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Allerdings nur so lange, wie dieser Typ dort drüben ein und ausging. Drei geschlagene Wochen bekam ich sie kaum noch alleine zu sehen und musste mir jedes Mal, wenn sie mit diesem Arsch im Garten war ansehen, wie er mit ihr rumschmuste. So blieb mir nur noch am Spätnachmittag meine Tante, die sich nach getaner Arbeit sofort in die Sonne legte. Interessanterweise waren ihre Brüste kleiner, als die meiner Cousine. Tante Monika war eine schlanke zierliche Frau Beste sexgeschichten 30, die wusste, das sie überdurchschnittlich gut aussah.

Meistens kam sie mit einem Buch heraus und ging in Richtung Sonnen-Liege. Meistens dauerte es nicht lange bis ihr Buch nach unten glitt und sie einschlief. So verschaffte mir wenigstens meine Tante das Glücksgefühl, das ich bei ihrer Tochter verloren hatte.

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Ich hatte vollen Einblick auf eine nackte Frau. Während ich sie so beobachtete fiel mir eines Tages auf, das sie im Schlaf langsam damit begann, ihren Flaum zwischen den Schenkeln zu streicheln. Sie begann sich eigenartig zu verbiegen und während die späte Sommersonne ihre Körper bräunte, bewegte sich ihre Hand immer schneller auf und ab.

Sie räkelte sich und ihr Körper bebte auf der Liege hin und her, bis sie sich langsam wieder beruhigte und nur noch langsam mit der Hand durch ihre Scham glitt.

Das war die Krönung meines bisherigen Lebens. Natürlich wusste ich durch meine Wochen-Lektüre was da soeben passierte. Derart erregt durch mein gerade erlebtes, kam nicht umhin mir wieder einmal so schnell wie möglich einen runterzuholen. Das Gesehene ging mir nicht mehr aus dem Kopf und in meinen Träumen sah ich mich schon ganz nah dabei, meine Tante Moni so berühren zu dürfen, wie sie sich selber berührt hat.

Da trotz der räumlichen Nähe zu ihr, der Kontakt zu meinen Eltern jedoch immer angespannter wurde, wäre es mir jedoch auch nicht möglich gewesen, unter irgendeinem Vorwand mal schnell rüber zugehen. Vielleicht sogar in genau dem richtigen Moment? Meine Mutter hätte mir zu viel Unverständnis entgegengebracht, was ich denn da drüben will. So kam ich wenigstens alle paar Tage in den optischen Genuss, mit ansehen zu dürfen, wie sich meine Tante in ihrem Garten selbst befriedigte.

Leider ging auch das nicht lange, denn ein paar Tage später war meine Cousine wieder jeden Tag im Haus und dieses Schauspiel hatte ein Ende. Noch vor Wochen wäre es ein Highlight für mich gewesen, wenn ich die beiden zusammen im Garten gesehen hätte.

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Nun war ich verwöhnt und die beiden zusammen in der Gartenliege riefen keine neuen Phantasien in mir hervor. Selbst wenn Elfriede langsam wieder anfing, sich auf ihrer Liege in meine Richtung zu drehen, war es inzwischen uninteressant für mich geworden.

In der Schule erfuhr ich dann, das der Typ von meiner Cousine nicht mehr aktuell war. Das war also der Grund, warum ich auf dieses geniale Schauspiel verzichten musste!

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Meine Cousine beste Sexgeschichten. Es war Ende Juli geworden und wir hatten Sommerferien. Wenn es zu langweilig wurde, machten sich viele Jungs in meinem Alter auf den Weg zu einer alten Scheune, die als Treffpunkt galt. Besonders wenn es kein Schwimmbad-Wetter gab, war hier reger Betrieb. Man quatschte über dieses und jenes und heckte auch den einen oder anderen Streich aus. Doch je länger die Ferien dauerten umso mehr Leute fuhren mit ihren Eltern in den Urlaub. Da meine Eltern erst einige Jahre zuvor ihr Haus gebaut hatten, gehörten wir zu denen, die zu Hause bleiben mussten.

Die finanziellen Mittel machten einen Urlaub damals nicht möglich. Leider kam es dann soweit, das ich den Treff ansteuerte und keiner war da. Deprimiert wartete ich eine geschlagene Stunde, bis ich total wütend beschloss, den Rückweg anzutreten.

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Grinsend konterte sie, das das doch bekannt sei und sie eigentlich schon immer mal sehen wollte, was wir das so geheimnisvolles treiben. Da es mir schon wieder leid tat, das ich so harsch zu ihr war, antwortete ich:. An der Scheune angekommen, stellten wir unsere Fahrräder ab und ich schob die schwere Holztür auf.

Zwischen alten Arbeitsgeräten und alten Heuhaufen klebten Poster von ABBA, Barclay James Harvest und auch von einigen nackten Frauen, was damals schon an Pornographie grenzte. Ich hatte mich also selber in eine Zwickmühle gesteckt und wusste nicht, was ich nun machen sollte.

Eigentlich rauchten wir nicht sondern pafften. Während wir so den verbotenen Rauch inhalierten, begannen wir uns ganz nett zu unterhalten und kamen beide darauf, das es sehr schade ist, das sich unsere Familien nicht mehr so gut verstehen wie früher. Unser Gespräch wurde fast freundschaftlich und ich war der Meinung, mich mit meiner Cousine vorher noch nie so gut unterhalten zu haben. In diesem entspannten Verhältnis fragte ich sie dann, ob sie wirklich sehen will, was wir dort oben versteckten. Nun hatte ich auch so viel Vertrauen, das ich mir sicher war, das sie nichts verriet.

Sie wollte unbedingt. Also wühlte ich die Leiter aus dem Heu und lehnte sie an das untere Ende des Verschlages. Denn eines war mir klar — gehe ich hinter ihr, kann ich ihr Höschen so nah sehen wie nie zuvor.

Unbedarft bejahte sie und stand auch schon auf der zweiten Sprosse. Ich genoss den Anblick ihres weisen Höschens da ihr kurzer Rock durch den steten Anstieg, einen wunderschönen Blick darauf frei gab.

Als sie fast an der obersten Sprosse angekommen war, traute sie sich den letzten Schritt nicht mehr machen und so schlug ich ihr vor, das sie sich nun ganz langsam von hinten hochschiebe. Ich führte meine Hand an ihren Po und zum allerersten Mal in meinem Leben war ich im Intimbereich des weiblichen Geschlechts angelangt.

Während ich nun vorsichtig Druck ausübte, um sie von hinten nach oben zu schieben, blieb dieses Erlebnis nicht ohne Wirkung und ich bekam eine sichtbare Erektion.

Elfriede zog sich mit meiner Hilfe lachend über die Brüstung und ich blieb an der Leiter stehen. Willst Du etwa wieder runter und mir die Leiter verstecken? Verdammt — mein Pimmel stand noch immer und durch meine kurze Adidas Sporthose war das nicht zu verbergen. Alle Versuche, Zeit zu gewinnen halfen nichts und ich musste also auch hoch. Von der vorletzten Leitersprosse zog ich mich hoch und setzte mich auch so schnell wie möglich hin. Natürlich wurde ich sofort knallrot und versuchte, mir die Hand davor zuhalten, was die Situation nicht besser machte, denn nun musste sie noch mehr lachen.

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Ich wurde wütend und schrie in ihr Lachen, das sie mich am Arsch lecken kann und wir jetzt wieder runtergehen. Während ich wieder in Richtung Leiter ging um herabzusteigen, entschuldigte sie sich bei mir, aber meine Wut und vor allem die Peinlichkeit über diese Situation überforderten mich. Jetzt vergleicht sie mich auch noch mit Mario, diesem Vollidioten, dachte ich mir. Einmal habe ich es ihm dann erlaubt, aber er war dann so grob, das ich das nicht mehr wollte.

Der Gesprächsverlauf machte meine Verwirrung vergessen und die neuen Informationen machten mich neugieriger. Elfriede lächelte nun wieder. Mir war bewusst, das ich noch immer einen Rückzieher hätte machen können. Also zog ich eines der Hefte raus. Ihrem Blick nach zu Urteilen, hat sie in ihrem Leben noch nie etwas besseres auf ihrer Zunge gespürt. Auch auf den nächsten Fotos war zu sehen, wie sie es genoss den Schwanz dieses Typen zu schmecken. Natürlich wusste ich, das mein Schniedel mit dem des Typen aus dem Heft überhaupt nicht konkurrieren konnte. Ich schaute sie mit knallrotem Kopf an und wusste nun nicht mehr, was ich antworten sollte.

Während ich sie hilflos ansah, bohrten sich ihre fragenden Augen tief in mich hinein. Ich rang nach einer Antwort, aber mir fiel keine passende Antwort ein.

Wir müssen vielleicht sogar ins Gefängnis!