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Fickgeschichten ehefrau, Fickgeschichten ehefrau schauen den Kerl, um zu plaudern

Ich bin seit 4 Jahren mit einer hübschen tollen Frau 32 zusammen. Angi hat eine klasse Figur ist schlank und hat eine super enge Muschi.


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Vor einigen Jahren habe ich meine Ehefrau Andrea auf meine Art von einen Fremdfick überzeugt. Es fing damit an das ich erleben wollte wie Andrea vor meinen Augen einen fremden Schwanz in ihre Ehemöse drin haben sollte. Wir hatten da schon 2 Kinder und als brave Ehefrau und Mutter war sie nicht bereit auf etwas abwechslung. Da kam ich auf die Idee ,Ihr zu erzählen das man beim Ehelichen Sex auch mal die Augen verbinden kann um die Eindrücke besser zu empfinden.

Karie
Wie alt bin ich 30

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Margit und ich sind seit achtzehn Jahren verheiratet, kennen uns aber schon seit 20 Jahren. Ich war der erste und bis dato einzige Mann in Margits Sexleben. Er nannte mir ein Hotel nördlich von Dubrovnik. Ich rief an, und es klappte, Flug und Hotel alles ok. Drei Tage später trafen wir ein, aber oh Schreck, das Hotel war ein ausgesprochenes FKK-Hotel. Margit war sauer, und ihre Vorwürfe waren nicht von Pappe. Ich versuchte es mit guten Worten, aber es half alles nichts.

Nur zu den Mahlzeiten ging sie aus dem Zimmer, sonst lief absolut nichts. Ich ging zum Strand, schwimmen, sonnen und sah dabei natürlich die prallen Brüste, die knackigen Pos der anderen Frauen.

Bei mir brach der sexuelle Notstand aus, aber Margit blieb unerbittlich, es lief rein gar nichts zwischen uns! Margit zog sich einen Bikini an, Badesachen gepackt, und ab ging es. Wir liefen am Ufer entlang und zirka fünfhundert Meter durch einen Pinienwald. Auf dem engen Waldweg kam uns ein Mann, natürlich nackt, entgegen. Ich habe keine Keule gesehen. Natürlich hatte ich auch den Riemen bemerkt, aber ich wollte Margit ein bisschen necken.

Plötzlich blieb Margit stehen. Oberteil abgestreift und aus dem Höschen gestiegen, war eins.

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Ich nahm sie in den Arm, und wir küssten uns ganz lieb. Befreit von den Spannungen liefen wir noch ein paar Meter weiter, um uns dann in einer kleinen Bucht niederzulassen. Nur ein Badelaken lag im Sand, weit und breit kein Mensch zu sehen. Wir packten unsere sieben Sachen aus und gingen Schwimmen. Endlich sah ich Land und nahm mir vor, sie heute richtig durchzuficken, als Ersatz für die vergangenen Tage.

Als wir aus dem Wasser kamen, lag ein Mann auf dem bisher leeren Badelaken.

Er lag auf dem Rücken, und sein wirklich enormer Schwanz lag auf seinem Bauch. Margit nahm die dem dicken Lümmel zugewandte Seite. Wir bräunten unsere Rücken. Ich dachte an einen schönen Nachmittagsfick und wollte sie mit einem erotischen Gespräch schon ein bisschen aufheizen, aber sie kam mir zuvor.

Das waren also ihre Gedanken! Ich stellte mich naiv. Ich suchte das Sonnenöl, aber leider hatten wir es vergessen.

Jo sprang direkt auf und holte seine Sonnencreme. Oder hast du etwas dagegen, Margit? Schon machte sich Jo an die Arbeit. Er kniete dicht neben meiner Margit und begann, ihre Schultern einzucremen. Sanft und geschickt glitten seine Hände über Margits Rücken. Ich war unheimlich geil geworden. Jo bearbeitete den Hintern von Margit geschickt mit seinen Händen. Ich hatte mich jetzt ganz dicht an Margit gelegt. Jo strich sanft über die Innenschenkel. Margit stöhnte lauter, und langsam öffneten sich ihre Beine. Ich hatte inzwischen einen Steifen bekommen, und auch Jos Keule hob den Kopf.

Jo sah mich fragend an, und ich nickte, so machte er weiter. Margit lag jetzt mit weit gespreizten Beinen auf dem Badelaken. Jos Hände massierten die Kerbe und griffen bisweilen in den völlig durchnässten Schlitz. Jo wird dich auch von vorn eincremen.

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Jo cremte die festen Brüste ein, sein Schwanz stand wie ein Mast, da kam meiner nicht mit. Wie hatte sich die Situation geändert, vor ein paar Stunden war Margit noch scheu und züchtig, und jetzt lag sie zwischen zwei geilen Männern und war selbst so geil wie nie zuvor! Sie öffnete ihre Augen schaute mich an und fasste nach Jos Schwanz, langsam schob sie die Vorhaut hin und her. Der Riemen wurde noch dicker und steifer. Jo kniete sich zwischen die Schenkel und setzte seinen Hammer vor das offen stehende Fotzenloch.

Langsam drückte er seinen enormen Kolben in meine Ehefrau.

Unaufhaltsam schob Jo seinen Bullenschwanz in meine Margit. Als er ihn bis zum Anschlag in meiner Frau hatte, begann ein ruhiges Ein- und Ausgleiten. Margit zuckte und hob ihren Unterleib dem Eindringling entgegen. Ich nahm meinen steifen Kolben in der Hand und fing an ich zu wichsen.

Sie fing immer lauter an zu stöhnen und dann kam es ihr! Jo hämmerte jetzt seinen Lümmel in ihre Fotze, und auch er kam. Er spritzte seine Ladung voll in sie hinein. Margit lag völlig geschafft da und Jo legte sich neben sie.

Ihre Fotze war angeschwollen und der fremde Saft sickerte aus ihrem Loch. Zu dritt gingen wir zurück in das Hotel. Auf dem Zimmer sagte Margit kein Wort. Mein Schwanz wurde schon wieder steif und ich fing an den Brustwarzen meiner Frau zu saugen.

Ich ging auf die Knie und hatte genau ihr haariges Dreieck vor mir. Mir stieg ein fremder geiler Duft in die Nase.

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Meine Frau drückte mich weg und sagte. Ich hielt sie mit aller Kraft fest und zog sie an mich.

Nach ein paar versuchen erlahmte ihre Gegenwehr. Ich drückte leicht ihre Beine auseinander und ich konnte ihre verklebten Schamlippen sehen, die noch leicht offen standen. Den Duft ihrer Fotze konnte ich einfach nicht widerstehen und streckte meine Zunge raus um die auslaufende Mischung zu kosten.

Meine Frau stöhnte dunkel auf als ich ihr durch den Schlitz leckte. Jo hatte eine ordentliche Ladung in meine Frau eingespritzt.

Die Fotze meiner Frau fing jetzt immer mehr an zu sabbern. Und ich schlürfte und leckte so viel wie möglich von den fremden Samen aus meiner Margit. Oft hatte ich es mir in meiner Phantasie vorgestellt, meine Frau von einem anderen Mann besamen zu lassen und nun war es Wirklichkeit geworden.

Ich fickte wie von Sinnen, bis auch ich so weit war und meinen Saft in ihren Bauch spritzte. Es war der geilste Fick den wir seit Jahren hatten und nun freuten wir uns auf die herrlichen Urlaubstage die noch kommen sollten.

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Und auf Jo, den wir bereits am nächsten Tag wieder trafen. Darum geht es in dieser kostenlosen Sexgeschichte: BlowjobDreierEhefrauEhemannFremdgehenGang BangOralOralsex. Martin Hurenfeld. Related Posts.