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Es gibt keinen Trainerjob, der heisser ist als jener im Wilden Westen. Wer in Sion unterschreibt, der steht schon in Gefahr, entlassen zu werden, kaum ist die Tinte auf dem Vertragspapier trocken.


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Bei offenen Verwaltungsdaten und E-Government sei der Staat meist der "Verhinderer", beklagte Aktivistin Lilith Wittmann beim Start des CCC-Jahrestreffens. Vor einem Jahr begann die Impfkampagne in Deutschland. Seither sorgten immer wieder Berichte über Nebenwirkungen für Irritationen. Was wissen wir heute darüber? Das Weltraumteleskop James Webb ist ins All geflogen. Bald wird es tiefer ins Universum und weiter zurück Richtung Urknall blicken als alle Teleskope vor ihm.

Quintina
Jahre 24

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Mit Hotxt könnte sich das ändern: Alles was britische SMS-Schreiber dafür brauchen ist ein WAP-fähiges Handy — und sie müssen bereit sein einen 1,50 Euro pro Woche an Grundgebühr zu zahlen.

Dafür können sie dann so viele Textbotschaften schreiben wie sie wollen. Zu der Grundgebühr kommt noch einmal ein Betrag für die mobile Internet-Verbindung hinzu, aber auch der bewegt sich nur zwischen einem und zwei Cent pro Message.

Der Gründer von Hotxt ist der Unternehmer Doug Richards, er sagt, mit diesem Service können SMS-Schreiber die teuren Mobilfunk-Firmen einfach austricksen. Aber unsere Botschaften werden nicht über die normale Handy-Verbindung geschickt, sondern über eine GPRS-Verbindung, also übers Internet.

Damit für die Kunden dabei keine hohen Kosten entstehen, komprimiert unsere Software die Datenpakete im Handy, bevor die Nachrichten verschickt werden.

Damit umgehen wir sozusagen die Mobilfunk-Betreiber, die ihre SMS-Dienste so teuer verkaufen. Britische Zeitungen schreiben bereits, Hotxt könnte für SMS das sein, was Skype fürs Telefonieren ist — genau wie Skype verlege Hotxt den Datenverkehr ins Internet — und mache so das Preismodell der bisherigen Anbieter kaputt.

Ähnlich wie bei Skype muss man auch für Hotxt zuerst ein kleines Programm aufs Handy laden. Zwischen einer SMS und einer Hotxt-Nachricht gibt es dann allerdings einige Unterschiede: ein Hotxt kann Zeichen lang sein, mehr als doppelt so lang wie eine SMS, und man sendet eine Hotxt-Nachricht nicht an eine Handy-Nummer, sondern an einen Nickname, einen Spitznamen, den kann sich jeder User selbst aussuchen.

Dieses System wiederum hat Vor- und Nachteile. Der britische Medienjournalist John Arlidge ist einer der ersten Nutzer von Hotxt.

Schon heute benutzen viele ihr Handy weniger fürs Telefonieren als fürs Eintippen von Textbotschaften. Wenn bei SMS jetzt die Preise fallen, werden einigen Leute wahrscheinlich die Daumen abfallen vom vielen Texten. Man kann damit beispielsweise eine Nachricht an 25 Leute gleichzeitig schicken, und so eine Gruppenkonferenz im Freundeskreis abhalten - und muss trotzdem nicht für 25 SMS-Texte bezahlen, sondern immer nur für eine einzige.

Die Mitarbeiter von Hotxt in Cambridge haben eineinhalb Jahre gebraucht, um die Technologie auf die Beine zu stellen. Zunächst einmal haben sie einen Server aufgebaut, der Millionen von Text-Nachrichten verarbeiten und sofort weiterschicken kann. Aber das eigentliche Problem lag woanders, sagt Doug Richards.

Im Vergleich zur Welt des Personal Computer ist das ein regelrechter Software-Dschungel. Wir müssen nun diese vielen Mobiltelefone dazu bringen, dass sie alle unser Text-Programm verstehen und über unser System miteinander kommunizieren, das ist die wirklich harte Arbeit.