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Mutter und sohn fickgeschichten, Ich hasse mich nach Dame, mutter und sohn fickgeschichten gerne flirten

MutterSohn und Tochter.


Hausfrau Harper.

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Fickfilme » Sexgeschichten » Inzest » Sohn spielt mit Mutti. Ich war damals 18 Jahre alt und noch ziemlich unerfahren. Genau gesagt hatte ich noch nie Sex und war süchtern. Deswegen glaub ich wurde meine Mutter immer mehr zum Objekt meiner Begirde. Sie war damals gerade 40 Jahre alt geworden.

Ellynn
Alter 30

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Mit 37 Jahren bin ich als Ehefrau unzufrieden und alleine. Nach 18 jähriger Ehe habe ich meinen Mann verloren, der bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam. Seitdem lebe ich mit meinem 18 jährigen Sohn alleine. Da mein Sohn Heinz ein Einzelkind und meist von mir erzogen wurde, erhielt er fast alles und viele Gemeinsamkeiten verbinden uns.

Als wir noch eine Familie waren lebten wir in einem freizügigem Familienverhältnis. In unserer Wohnung war es normal, dass wir uns nackend zeigten; warum auch nicht, wir waren eine Familie. Sehr oft badete ich gemeinsam mit meinem Sohn nackend in der Badewanne. Er wusch meinen Rücken, ich wusch seinen Körper, auch seinen Penis und dachte mir nichts schlimmes dabei; das sollte sich aber ändern!

Diese erotische Spannung erhöhte sich, wenn mein Sohn und ich gemeinsam nackend badeten. Es war schon fast ein Ritual.

Mamas geheimnis mit ihren sohn

Die erotischen Lustgefühle traten erst auf nachdem mein Mann mehrere Monate nicht mehr unter uns weilte und ich alleine mit meinem Sohn lebte. Mein Mann war potent, war sexuell so wie ich eingestellt und schob mir seinen steifen Schwanz in meine Möse, egal, ob von vorne, von hinten oder auch im Mund. Seitdem ich ohne Mann nur mit meinem Sohn lebe befriedige ich mich mehrmals in der Woche, oft mit meinen Fingern.

Nachdem ich mehrere Wochen alleine Im Ehebett geschlafen habe, fragte ich meinen Sohn, ob er es unanständig finden würde, wenn er in Zukunft bei Mutti im Ehebett schlafen würde. Es war Wochenende.

Aber auch wenn es dieser Zeitpunkt nicht wäre, hätten wir gemeinsam gebadet. Doch das Wochenende war der Zeitpunkt, wo mein Sohn und ich uns körperlich näher kamen. Wie immer badeten wir gemeinsam nackend. Da es sommerlich warm war, gingen wir nach dem baden nackend ins Bett. Denn von klein auf waren wir nicht prüde; unser — jetzt nur noch mein Sohn — hatte uns viele male nackend gesehen.

Für mich war es immer noch mein kleiner Junge. Doch weit gefehlt. Ich sah durch den Augenschlitz, wie mein Sohn auf den Rücken lag, seine Schenkel waren etwas gespreizt, eine Hand um seinen steifen Schwanz hatte und Wichsbewegungen ausführte. Oftmals sein Wichsen unterbrach, seine Finger zum Mund führte, daran leckte, diese mit Speichel benetzte und die Hand wieder zum Schwanz führte.

Oh, Gott, mein kleiner Sohn, so geil, so verführerisch — sexuelle, perverse Gedanken durchdrangen mein Kopf — ach, wäre es schön, würde mein Sohn mich ficken, würde er seinen Jungenschwanz in meine Fotze stecken. Ich tat jedenfalls so, als würde ich schlafen.

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Mit meinen Fingern in meinem Mösenloch war ich dann eingeschlafen. Am Samstag Abend erfolgte das gleiche Ritual.

Mein Sohn und ich badeten gemeinsam. Dabei beobachtete ich meinen Sohn genau, sah, wie bei meinem Sohn der Schwanz anwuchs, zur vollen Stärke sich entwickelte, als er meine Brüste, besonders aber meine Schenkel einseifte.

Ich spreizte meine Beine.

Mit Vergnügen sah ich wie mein Sohn sehr erregt dieser Aufforderung nach kam. Dann war ich dran, wusch meinen Sohn.

Als ich seinen Schwanz waschen wollte, bat ich ihm, er möge aufstehen. Welche Pracht, sein Schwanz war steif, seine Vorhaut war von der Eichel gerutscht und befand sich in Höhe meines Gesichts. Ich hatte mit der Brause die Seife von seinem Schwanz abgespült. Da wir alleine in der Wohnung, im Bad waren, hatte ich alle Scheu verloren und verführte meinen Sohn.

Statt den Penis meines Sohnes zu waschen, schob ich meine Lippen über die Eichel, zog die Eichel in meinen Mund, meine Zunge spielte an der Eichelspitze.

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Ich fand nichts perverses bei diesem Spiel, auch wenn es mein Sohn war. Meine Lutschbewegungen wurden stärker, saugender. Ohne mein Zutun bewegte er nun seinerseits seinen Unterkörper gegen mein Gesicht; ich war als Mutter glücklich, es war so weit, es geschah! Mein Sohn schob seinen Schwanz in schnellen hin- und her Bewegungen in meinem Mund, der Mund der Mutter, mein Sohn fickte mich im Mund. Ich saugte gieriger, meine Zunge umkreiste schneller die schlüpfrige Eichel.

Mamas geheimnis mit ihren sohn

Dann, endlich, dann war es so weit. Liebevoll schob ich den Schwanz meines Sohnes aus dem Mund, liebkoste die Eichel, leckte die anhaftenden Samentropfen ab. Mein Sohn erwiderte zaghaft diese für ihn ungewöhnliche, zärtliche Berührung. In dieser Nacht geschah das lang ersehnte, die Perversität, die eigentlich keine ist. Seit 19 Jahren habe ich einen Sohn, der jetzt, seit ca.

Eigentlich bin ich nicht nur Mutter, sondern gleichzeitig meinem Sohn eine geile, verführerische Nutte, seine Fickstute, welche er täglich besamen darf. Denn erst die Perversität beim Ficken, bringen mir sexuelle Lustgefühle und Entspannung. Wenn mein Sohn später — aber nicht in den nächsten Jahren, denn erst möchte ich als Mutter diese geile Fickerei auskosten — eine Frau kennen lernt, kann ich stolz sein, meinem Sohn gezeigt zu haben, wie Frauen gefickt werden sollen.

Sex mit meinem verstorbenen Mann war schön; doch so ein Fickerei wie mit meinem Sohn ist nicht zu beschreiben. Beim lesen steifen Schwanz bekommen Dann einen gewichst bis er ab gespritzt hat Die Tochter würde ich auch ficken. Darum geht es in dieser kostenlosen Sexgeschichte: FamilieInzestMutterSohn.

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