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Sie hatte sich vorgenommen, während des gesamten Westertreffens keine Schuhe zu tragen.


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Er glaubte nicht an Saat und Ernte, war ein Nihilist. Er verhängte daher drakonische Strafen gegen Rechtsbrecher, weil er nicht ans Karma glaubte. In der Stadt lebte gleichzeitig ein frommer Kaufmann, der gute Werke tat, wie eine Brücke bauen. Er war von Natur her tugendhaft, ohne Ärger, sprach freundlich und lobte die Tugenden anderer. Nur einmal versteckte er beim Baden einem Begleiter zum Scherz dessen Kleidung und gab sie ihm erst wieder, als der andere sich gesorgt hatte.

Sarita
Jahre 25

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Um mich herum ist es dunkel.

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Bevor du mir die Augenbinde angelegt hast, konnte ich weiter hinten eine Kerze erkennen. Deine und meine Haare sind feucht vom Sommergewitterregen. Du führst mich weiter in die warme Dunkelheit hinein, lehnst mich mit dem Rücken gegen etwas. Keine Wand … ein Baum? Hier, drin im Zelt? Als ich mit meinen Händen hinter mich fasse um zu erfühlen, was da an meinem Rücken steht, hältst du meine Hände fest und bindest sie mit einem weichen Band zusammen.

So fest, dass ich deutlich merke, wie ernst es dir ist. Meine Arme liegen bequem am Marterpfahl an, aber ich kann sie kein Stück weit bewegen. Ich lehne meinen Kopf an das zum Teil glatt polierte Holz und spitze meine Ohren. Ich höre leise Schritte, dann stehst du dicht vor mir, ich kann deinen Atem auf meinen Lippen fühlen. Du bist nackt, trägst nur etwas glattes um die Hüften. Einen Lendenschurz aus weichem Leder. Deine Hände streichen meine Hüften entlang nach oben und über meine Schultern zu den ersten Knöpfen meines Hemdes.

Doch statt sie zu öffnen fährst du mit etwas hartem den Stoff entlang — eine Bewegung entlang meiner Arme Ein kurzes Ziehen und ich trage nur noch das dünne Spitzentop. Mit ebenso sicheren Handgriffen ziehst du mir Schuhe, Hose und Slip aus. Dann wieder stehst du dicht vor mir. Deine Hand greift in meine Haare und zieht meinen Kopf zur Seite.

Die lange Linie meines Halses liegt vor deinen Augen… zuerst spüre ich deine sanften Lippen meinen Hals entlang gleiten, vom Ohrläppchen hinab zur Schulter. Immer tiefer gräbst du deine Zähne, ganz kurz lässt du Schmerz aufflackern, dann löst du dich von mir.

Du bleibst eine Weile weg, ich höre kaum etwas, ab und zu ein leises Klirren, mehr nicht. Ich werde ungeduldig, ich überlege was ich sagen kann, ohne die Atmosphäre zu zerstören. Gerade, als ich mich überwunden und den Mund zum sprechen geöffnet habe, trittst du mit einer schnellen Bewegung an mich heran und hältst mir den Mund zu. Dein Atem in meinem Ohr. Du durchschneidest mein Top und ziehst es mir vom Körper.

Meine Brustwarzen ziehen sich zusammen. Du fährst mit deiner Hand darüber, ganz leicht wie im Versehen.

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Dann spüre ich das Messer an meinem Hals. Du übst leichten Druck aus, ich versuche, ihm auszuweichen und halte den Atem an. Als du mich küsst nimmst du das Messer weg. Dein Atem geht schwer, bevor du zurücktrittst kann ich deine Erregung zwischen deinen Beinen fühlen.

Nach ein paar Sekunden berühren mich deine Finger. Etwas Feuchtes haftet an ihnen Ich fühle, dass du auf beiden Seiten die gleichen Bewegungen ausführst. Deine Hände ergreifen meine Brüste und deine Finger streicheln in schlängelnden Linien meinen Körper herab bis zur Hüfte. Mein Körper räkelt sich unter deinen Händen. Deine Hände bewegen sich über meine Arme Ich habe das Gefühl dass du häufiger kurz aufhörst und etwas Frisches ist auf deinen Fingern.

Dann berühren deine Lippen auf ein Neues die meinen. Ich fühle etwas Weiches meinen Oberkörper herabgleiten - und meinen Rücken Während du mich küsst, drückst du dich an mich.

Als deine Zunge wilder wird, drängst du dich fordernd an mich, reibst deine Hüften an mir. Deine Hand streicht über meinen Rücken, um mein Bein herum, quälend langsam. Sofort lässt du ab von mir und ein Schlag landet klatschend auf meinem Po. Ich lächle, solange ich noch ein wenig Kontrolle über mich habe, kann ich deine Reaktionen bestimmen. Als nächstes fühle ich deinen Mund an meiner Kehle, deine Hand, die meinen Kopf ruckartig zur Seite zieht.

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Dann löst du dich wieder für länger von mir. Nun stehe ich verunsichert da.

Hast du mein Lächeln erkannt? Hat dich mein triumphierendes Lächeln verärgert? Diesmal Spüre ich deinen Atem in meinem Ohr. Du stehst hinter dem Pfahl.

Deine Hände legen sich besitzergreifend über meine Brüste. Du streichst mit den Handflächen über meine harten Brustwarzen. Zwirbelst sie, kneifst kurz hinein, dass mir ein kurzer hoher Laut entfährt. Du hältst inne und wiederholst die intensive, schmerzhafte Berührung. Doch ich bin gewappnet und kein Laut entfährt mir.

Fast kann ich dein Lächeln hören. Du trittst an meine Seite, ich spüre deinen harten Schwanz an meinem Oberschenkel. Du drückst dich an mich, bewegst ganz leicht deine Hüften. Mit der einen Hand streichelst du mich, von den Brüsten abwärts, umspielst mit den Fingen meinen Bauchnabel, löst eine Gänsehaut aus, als du die Innenseiten meiner Schenkel berührst. Wie von allein stelle ich meine Beine ein wenig weiter auseinander als du eine flache, sehr warme Hand auf meine Scham legst, ohne mich jedoch punktueller zu berühren.

Deine andere Hand macht sich an meinem Kopf zu schaffen, du löst die Augenbinde und dann fühle ich deine Lippen auf meinen Lidern. Du küsst dich sanft abwärts, meine Schläfe entlang zum Kinn, schiebst dann deine Zunge in meinen Mundwinkel und leckst über meine Lippen.

Währenddessen öffne ich langsam die Augen. Es ist immer noch dunkel, ich bin mir nicht sicher ob die Kerze noch brennt. Ich kann dich nur schemenhaft erkennen, so dunkel ist es. Als du deine Stirn an meine lehnst, sehe ich nach unten und erkenne gemalte, verschlungene Muster auf deiner und meiner Haut. Bevor ich etwas sagen kann, streifst du mir wieder die Augenbinde über. Dann legst du die Hände auf meinen Hals und umwickelst ihn mit etwas weichem, samtigen.

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Du ziehst das Band fest und ich merke, dass ich meinen Oberkörper nicht mehr vom Pfahl wegbewegen kann. Du gehst um mich herum. Ich kann deine weichen Schritte hören. Irgendwann bleibst du stehen, ich kann nicht sagen wo.

Ein lautes Stöhnen entfährt mir. Deine Zunge spielt mit der gereizten Haut zwischen deinen Zähnen. Du musst merken, wie feucht ich bin. Deine Hand ertastet mich, taucht in die Nässe, nur um sich gleich wieder zurückzuziehen. Du ziehst eine feuchte Spur über meinen Hals, mein Geruch steigt mir in die Nase. Du saugst ihn förmlich in dich auf. Etwas kaltes, Rundes berührt mich zwischen den Beinen.

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Du streichelst mich damit, gleichzeitig drückst mich in die Knie. Ganz langsam lässt du den Gegenstand in mich hinein gleiten. Du wartest bis sich meine Muskeln ihm angepasst haben und beginnst mich sanft zu vögeln. Ich will dich dabei beobachten, doch ich kann nichts sagen und ich traue mich auch nicht.