Registrieren Anmeldung Kontaktieren sie uns

Zum sex gezwungen geschichte, Ich wähle Zum sex gezwungen geschichte, der Spielkameraden liebt

Nachrichtentext: Alles begann, als ich von der Arbeit nach Hause kam und mein geile Tochter mit ihrem Freund erwischte, wie er ihre nackte möse leckte. Ihre schon recht prallen Titten bewegten sich bei jeder Bewegung auf und ab.


schöner Hure-Traum

Online: 15 Minuten vor

Über

Startseite » Zum Sex erpresst. Dieses ist eine wahre Geschichte, die ich vor circa 2,5 Jahren selbst erlebt habe, und die mir meine wahren sexuellen Neigungen aufgezeigt hat.

Lurline
Jahre alt 50

Views: 3865

submit to reddit

Vergewaltigung

Dies ist eine absolut reale Geschichte von mir selbst geschrieben, wie sie mir passiert ist. Nichts davon ist ausgedacht…. Ich war vor kurzem 18 geworden und in dieser Zeit sehr viel auf Parties unterwegs.

Man kann sagen ich war mindestens einmal die Woche betrunken, so auch an diesem Abend. Was Männern meiner Meinung nach an mir am meisten gefällt sind meine prallen, damals noch C-Körbchen, die ich auch jederzeit in Form von tiefen Ausschnitten zeige. Sexuell war ich noch nicht so erfahren, ich hatte zwar schon erste Erfahrungen mit Oralsex gemacht aber irgendwie schmeckte mir das nicht so und ich fand es etwas eklig, vor allem den Abschuss am Ende.

Vaginal hatte ich es dafür schon öfters gehabt mit wechselnden Partnern. Seit ich 15 und damit das erste Mal Sex hatte, hatte ich auch kein Problem damit, auch in einer Beziehung mit wem anders rumzumachen. An besagtem Abend war ich auf der Geburtstagsfeier einer Freundin in der Stadt in der ich auch wohnte. Ich hatte hochhackige Schuhe, einen schwarzen kurzen Rock, eine Strumpfhose und ein schwarzes tief ausgeschnittenes Top an. Darunter trug ich wie immer einen sehr sexy String Tanga und einen Push Up BH.

Weil Sommer war bräuchte ich auch keine Jacke. Zu Hause vorm Spiegel fand ich mich schon scharf. Das wird die Männer schon erregen.

‘gezwungen’ geschichten

Zu dem Zeitpunkt hatte ich einen Freund, mit dem es aber kriselte und der auch nicht bei der Feier war. Perfekt geschminkt ging ich dann zur Party. Ich hatte damals meine erste Wohnung im Rotlichtviertel, einfach weil es am günstigsten war und ich mir nichts anderes leisten konnte, und war gewisse Blicke oder Sprüche in meine Richtung gewohnt.

Die Party war wirklich lustig, es waren viele Freunde da und wie immer trank ich viel zu viel. Der Alkohol hatte mir wirklich sehr zugesetzt, ich musste nach einer Weile dringend eine Pause machen und setzte mich an einen Brunnen, ich war echt total fertig.

Sandra wird zur n*tte eingeritten

Er stand genau vor mir und kam mir direkt irgendwie ekelhaft vor. Ich musste von unten zu ihm hochblicken und er schaute mir abwechselnd tief in die Augen und den Ausschnitt. Er fragte mich was ich mache so ganz allein und das er mir doch Gesellschaft leisten könne… Ich lehnte dies aber ab und beschloss so schnell es ging nach Hause zu gehen. Also stand ich schwankend auf, mir war furchtbar schwindelig, der Alkohol entfaltete nun anscheinend seine ganze Wirkung. Er hielt mich grob am Arm fest und zog mich mit sich und sagte, er bringe mich jetzt nach Haus. Ich ging einfach mit, in diesem Moment zu benebelt um etwas dagegen zu tun.

Ich stolperte also mit ihm mit ohne zu wissen wohin eigentlich, bis wir einen Hauseingang eines Mehrfamilienhauses betraten und ich nun langsam doch realisierte dass das nicht mein Hauseingang war.

Ich begann mich nun zu wehren und wollte weg, doch er wurde nun auch immer gröber und bestimmter und drückte mich in den Hausflur, ein paar Treppen hinauf und dort in eine Wohnung hinein…. Drinnen brachte er mich direkt in die Küche und befahl mir mich zu setzen. Das tat ich, weil ich ihn nicht reizen wollte und dachte vielleicht will er Ja gar nichts schlimmes.

Er drehte sich um, ging zur Haustür und verriegelte sie von innen mit einem massiven Schloss und nahm den Schlüssel heraus und versteckte ihn in einem anderen Zimmer. Als er aus dem Zimmer kam hatte er plötzlich eine Pistole in der Hand und grinste mich böse an.

Ich, die in ihrem Leben noch nie eine Waffe vor sich gesehen hat, war wie versteinert vor Angst. Gedanken schossen mir durch den Kopf. Er widerum setzte sich mir gegenüber, legte die Waffe bewusst mit der Mündung auf mich gerichtet auf den Tisch. Ich beschloss ihm zu gehorchen und trank.

Es schmeckte ekelhaft und stark. Noch zweimal musste ich an der Flasche ziehen dann stand er mit der Pistole in der Hand auf und zielte auf mich und befahl mir ebenfalls aufzustehen und ins Nebenzimmer zu gehen. Dies war offensichtlich sein Schlafzimmer und das reinste Chaos. Chaos, Angst und Panik herrschten ebenfalls in meinem Kopf.

Zum sex erpresst

Ich hatte solche Angst in dem Moment, ich könnte unmöglich nicht gehorchen, also zog ich mich, unter seinen geilen Blicken komplett aus und legte mich mit dem Rücken aufs Bett und blickte ihn angstvoll an. Er zielte immer noch mit der Waffe auf mich und öffnete dabei einen Schrank im Zimmer. Heraus holte er ein paar Handschellen, die er meinen Händen unsanft anlegte nachdem ich die Arme auf den Rücken drehen musste und mich aufsetzen sollte.

So vor ihm auf dem Bett sitzend, nackt, betrunken und hilflos hatte ich Panik vor dem Kommenden. Bereits vor ein paar Jahren war ich vergewaltigt worden und warum jetzt schon wieder?? Ich kauerte nun mit dem Gesicht nach unten zum Bett und weinte, meine Hände immer noch gefesselt. Er fing nun an in meiner Handtasche zu wühlen und holte alles heraus.

Und dein Handy kassier ich auch gleich mal ein. Mama und Papa und alle die du noch eingespeichert hast freuen sich bestimmt über Fickbilder von dir du Schlampe! Aus dem Schrank holte er eine kleine, nicht sehr teuer aussehende Kamera und machte ein paar Bilder von mir, ich schaute nun wieder weg und vergrub mein Gesicht….

Vergewaltigung

Er umrundete das Bett und machte immer mal wieder ein Bild bis er hinter mir stehen blieb, mehrere Bilder schoss und mir plötzlich mit voller Wucht auf den Hintern schlug. Der Schmerz war so überraschend und stark das ich laut aufschrie und nun mit dem Bauch flach auf dem Bett lag. Er nutzte das und setzte sich auf meinen Rücken mit Blickrichtung meiner Beine. Mir blieb fast die Luft weg, er war so schwer und es war so unglaublich unangenehm ihn so nah zu spüren.

Ich spürte seine behaarten Hoden und auch seinen Penis an meinem Rücken.

Ich versuchte mir ein wenig Luft zu verschaffen, kam aber kein Stück hoch. Meine Hände waren ja auch noch fixiert auf dem Rücken…. Bist zwar dumm wie Stroh du Fotze, aber merk dir eins. Das Einzige für was du zu gebrauchen bist ist Schwänze zu befriedigen und du würdest ne passable Zuchtstute abgeben.

Ich weinte nun sehr und schluchzte, bekam aber immer noch kaum Luft. Er schlug nun mehrmals auf meinen Hintern ein und ich schrie jedesmal. Nach ein paar Schlägen hielt er inne und zog mit beiden Händen meinen Hintern auseinander. Das fick ich heut Nacht kaputt das schwöre ich dir! Er bohrte ein bisschen in mir herum, zog ihn daraus und steckte ihn direkt komplett in meine Scheide und zwei weitere Finger dazu.

Zum sex gezwungen geschichten

Erleichtert atmete ich tief ein und aus. Und wehe ich merke einen Zahn, dann wars das letzte Mal das der auf irgendwas gebissen hat! Ich antwortete nicht und er wurde schnell ungeduldig. Er drückte mir seine Eichel an die geschlossenen Lippen und umfasste mit den Händen meinen Hinterkopf.

Nun wehrte ich mich gegen sein Drängen womit er wohl nicht gerechnet hatte und dieser Moment war der erste und einzige an dem ich mich durchsetzen konnte. Beine breit sofort! Er drängte sich nun mit seinem Becken zwischen meine Beine und kam unaufhaltsam näher bis er an meiner Scheide angekommen war. Ich spürte wie er mich nun mit Gewalt nehmen wollte, seine Eichel bohrte sich schon gegen mich.

Noch leistete ich etwas Widerstand, doch das wollte er sich jetzt nicht mehr gefallen lassen. Er schlug mir mit der Faust in den Bauch, so dass mir unweigerlich die Luft weg blieb und ich gleichzeitig jeglichen Widerstand fallen lies. Mit seinen Händen drückte er erst mit voller Kraft meine Brüste zusammen, so dass ich nicht anders konnte als vor Schmerz zu schreien und danach, wohl auch um mich ruhig zu stellen schlossen sich seine Hände wie ein Schraubstock um meinen Hals.

Er drückte zu und fickte mich dabei wie ein Verrückter. Ich bekam nun wirklich Panik, ich konnte nicht mehr atmen und ihn schien das umso mehr zu erregen. Ich versuchte seine Hände wegzudrüchen mit aller Kraft, aber er war einfach zu stark. Meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser speichern, bis ich wieder kommentiere. Erotische Geschichten Sende uns eine Geschichte Kontaktiere uns. Wie ich gegen meinen Willen missbraucht wurde Einen Kommentar hinzufügen.

In der falle – zum sex gezwungen

Sie können auch mögen. Klicken Sie hier, um einen Kommentar abzugeben. Veronika V.